SEHENSWÜRDIGKEITEN

Auf unserer Hochebene begegnen Sie vielen Zeugen aus  verschiedenen Epochen. Einige Gegenstände kann man nur im Museum besichtigen, einige können jedoch auch vor Ort bestaunt werden. Die mannigfaltige naturbelassene Umgebung mit ihren Besonderheiten zeigt sich hier auf Schritt und Tritt von ihrer schönsten Seite. Bewundern können Sie zudem auch kulturgeschichtliche Denkmäler, sowie sakrale Bauten in und um Šebrelje.

VIELFALT DER NATUR UND KULTUR

Es lässt sich darüber streiten wie viel die unsere Hochebene mit der israelischen Festung Masada gemeinsam haben. Aus der Vogelperspektive kann man vielleicht ein zwei Gemeinsamkeiten feststellen. Einzigartig ist sie auf jedenfall. Von der Haupstrasse im Tal, der "Keltika", gelangen wir nach 4 Kilometer nach Šebrelje. Hier wurde im Jahr 1995 die Knochenflöte aus der Zeit der Neandertaler entdeckt. Schon lange vor dem ersten Weltkrieg kam man von überall her, um hier Ausflüge und Ferien zu machen. Das günstige Mikroklima war vorallem unter den Bewohnern Triests sehr beliebt. Unser Gebiet wird auch mit dem Altglauben in Verbindung gebracht (Das geheimnisvolle Pentagramm, diverse Fundstücke). Ei Lob auch an unsere zwei römisch-katholischen Kirchen St. Georg und St. Johannes der Täufer, welche über Jahrhunderte heftige und stürmische Zeiten durchlebten. An der Stelle, wo heute die Kirche St. Johannes der Täufer steht, residierten auch schon früher verschieden Heiligtümer. Zuerst vermutlich das Heiligtum eines frühen Stammes, später der Kelten, Druiden, Römer und Slowanen, welche hier ihren Sonnengott verehrten. Während der Verbreitung des Christentums erbaute man hier die Kirche St. Johannes der Täufer, da dieser zur Sonnenwende gefeiert wird. An diesem Tag wird das Johannisfeuer erfacht, um die Sonnenkraft zu beschützen.

 

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