KULINARIK

Über Jahrhunderte entwickelten sich hinsichtlich der Zustände bescheidene Speisen, welche man heute in der eigenen Küche immer seltener antrifft. Zum Glück riecht aus der Küche unserer Grossmutter immer wieder nach alten und traditionellen Spezialitäten.

DIE HEIMKÜCHE

Wegen dem Mangel an Rohstoffen brauchte es bei der Zubereitung der Speisen ein wenig Einfalsreichtum. Die Grundzutaten unterschieden sich nicht wirklich, wichtig war vorallem die Kombination. Auf den Tiosch kam vorallem das, was im eigenen Garten und Feld angelegt und geerntet wurde. Dazu gehören Kartoffeln und Zaseka (Brotaufstrich aus geräuchertem und kleingehacktem Speck). Im der näheren Umgebung werden heute immer wieder Wettkämpfe im Zubereiten traditioneller Speisen veranstaltet.

Früher musste alles zu Hause zubereitet werden. Neben Gemüse und Salat, kam natürlich auch das Fleisch vom eigenen Hof. In der kalten Jahreszeit wurde geschlachtet und das Fleisch nach uraltem Rezept verarbeitet. Da Fleisch ein Luxusprodukt war, wurde nach dem Schlachten auch ordentlich gefeiert. Im Gegensatz zu heute wurden alle Teile des Tieres verwertet. Dazu gehörten auch Hirn, Augen, Zunge und Klauen. Auch heute noch werden diese Spezialitäten wegen dem Bewusstsein gegenüber Tier und Umwelt immer öfter zubereitet. Durch sorgfältiges Verarbeiten, Salzen, Räuchern und Pressen konnte das Fleisch über längere Zeit gelagert werden. Je nach Feuchtigkeit und Wetter musste man den Ablauf dieses Prozesses anpassen, um ein möglichst optimales und leckeres Endergebnis zu erreichen. Neben dem Rohschinken, Presskopf, der Blutwurst und Salami, wurde vorallem dem Šebrelischen Magen hohe Achtung geschenkt. Heute hat sich die Qualität dieser fleischprodukte massiv gesteigert, da vorallem nur das beste Fleisch verarbeitet wird. Der Rest, welcher natürlich genauso gut ist, wird für andereeinfacher Speisen verarbeitet.

 

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